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Die größten Talente der Schweizer Liga

Die größten Talente der Schweizer Liga

In der Rangliste der Gesamtmarktwerte der europäischen Wettbewerbe liegt die Super League aktuell zwar nur auf dem 17. Platz, jedoch standen einige Spieler, die später zu Top-Stars wurden, bei schweizerischen Vereinen unter Vertrag. Diese fünf Talente und auch die 14 besten Wettstrategien von Overlyzer sind in nächster Zeit im Auge zu behalten.

Fabian Rieder

Vor wenigen Monaten unterzeichnete Fabian Rieder einen Vertrag bis Sommer 2025. Diesen hat sich der 20-jährige auch verdient. Schließlich zählt er seit zwei Jahren zum Kader der ersten Mannschaft der Young Boys Bern und liefert solide Zahlen auf dem Feld. Der zentrale Mittelfeldspieler traf bisher in 61 Einsätzen in der Super League viermal und legte zudem noch zehn Treffer vor.

Sein bisher größtes Karrierehighlight erlebte der Jugend-Nationalspieler, der seit der U15 Teil jeder Nati-Auswahl war, in der Champions League gegen Manchester United. Am letzten Spieltag der Gruppenphase 2021/22 lag man mit 0:1 hinten. Rieder fing einen Fehlpass vor dem gegnerischen Strafraum ab und schoss mit rechts ein Traumtor.

Mittlerweile sammelte Rieder, der mit YB einmal den Schweizer Meistertitel holte, über 80 Einsätze und gehört mittlerweile zum Stammpersonal im Mittelfeld. Früher oder später wird man ihn wohl auch in der A-Nationalmannschaft und im Ausland sehen.

Bećir Omeragić

Bereits mit 17 Jahren gab er sein Debüt in der höchsten Schweizer Spielklasse und absolvierte seitdem über 90 Spiele für den FC Zürich. Bećir Omeragić ist einer der vielversprechendsten Spieler der Schweiz und einer der größten Hoffnungsträger der Nati.

 

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Obwohl zumeist als Innenverteidiger eingesetzt kann er auch auf der rechten Abwehrseite aushelfen und ist mit Fabian Rieder und Kastriot Imeri einer der drei wertvollsten Spieler der Liga. Obwohl er diese Spielzeit noch wenig Einsätze erhielt, war er mit über 2.400 gespielten Minuten ein wichtiger Teil während der Meistersaison. Allerdings hat der 20-Jährige immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen und war schon 55 Spiele außer Gefecht.

Trotz alledem wurde er bereits von Ex-Nationaltrainer Vladimir Petkovic zum Nationalspieler gemacht und auch Murat Yakin hat den jungen Verteidiger in die Nati berufen. Mit Bećir Omeragić hat die Schweiz einen verheißungsvollsten Spieler, der die Verteidigung der Schweiz über Jahre prägen wird und bereits das Interesse europäischer Top-Klubs auf sich zog.

Kastriot Imeri

Der zweite talentierte Mittelfeldspieler in den Reihen von Young Boys Bern ist Kastriot Imeri, der viele Gemeinsamkeiten mit Fabian Rieder teilt. Auch er ist Jugend-Nationalspieler und absolvierte bereits in der Schweizer U21-Nati gemeinsame Spiele mit Rieder. Beide haben einen Marktwert von 8.000.000€, womit sie die wertvollsten Akteure im Berner Kader und der Schweizer Super League sind, und sind fast gleich groß (Imeri 1,78m – Rieder 1,81m). Zusätzlich dazu spielt Imeri ebenfalls im zentralen Mittelfeld, wurde jedoch wie Rieder bereits auf einer Vielzahl von Positionen eingesetzt, so unter anderem im linken oder rechten Mittelfeld.

Sein bisherige Profi-Laufbahn verbrachte er beim Servette FC, wo er sich schon als 18-Jähriger in der Startelf etablierte. Dort feierte er den Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse. Im vergangenen Sommer wechselte der 22-Jährige für eine Ablösesumme von 3.600.000€ nach Bern. Er debütierte bereits in der A-Nationalmannschaft, wo er gegen Italien in der WM-Qualifikation ran durfte.

Dass er auch Tore schießen kann, zeigte er letzte Saison, in welcher er mit elf Treffern Top-Torschütze seines Vereins war. Aktuell steht Imeri mit YB auf dem ersten Tabellenplatz in der Super League, punktgleich mit seinem Ex-Klub. Von ihm ist zu erwarten, dass er in dieser Saison viel Einsatzzeit im Verein bekommt und bald in der Nati zu sehen sein wird.

Leonidas Stergiou

Mit einer Größe von 1,81m ist erzwar nicht der größte Innenverteidiger, aber im Kader des FC. St. Gallen mit Abstand das größte Talent. Leonidas Stergiou kam schon mit 16 Jahren zu seinem ersten Einsatz in der Super League und ist seitdem kaum aus der Startelf wegzudenken. Bis auf Kapitän Lukas Görtler und Torwart Lawrence Ati Zigi sammelte kein anderer Spieler in der letzten Saison mehr Minuten als Stergiou.

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Dass er defensiv wichtig ist, zeigen auch die Zahlen. Laut Sofascore fing er 2021/22 in der Liga im Durchschnitt 2,6 Bälle pro Spiel ab, machte zwei Tackles pro Spiel und klärte 3,2-mal pro Partie. Darüber hinaus blieb er in sieben Matches ohne Gegentor. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Rechtsfuß und Nationalspieler den Verein verlässt.

Marco Burch

Bald wird er 22 und ist allerdings schon Kapitän seiner Mannschaft. Marco Burch zählt beim FC Luzern, der vergangene Saison nur knapp dem Abstieg entkam, zur absoluten Stammkraft. Als defensiver Organisator spielte er jedes Spiel durch und ist immer wieder für den ein oder anderen Treffer gut. So schoss er in dieser Saison bereits zwei Tore in sechs Spielen. In seinem Trophäenkabinett hat er bereits einen Schweizer Pokalsieg mit dem FCL, doch für weitere Titel wird es ihn wohl in das Ausland ziehen. Man rechnet spätestens nächsten Sommer mit einem Wechsel des U21-Nationalspielers.

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